Das große Irlandlexikon | Irland von A-Z
Manannan Mac Lir
Gott des Meeres
… gerne dargestellt mit grünem Mantel und goldenem Stirnband.
Manannan Mac Lir ist der höchste, aber nicht einzige, irische Meeresgott – eine Rolle, die auch sein Vater Lir einnahm.
Auf den Aran Islands soll er einen Palast gehabt haben, den Hain der Apfelbäume.
Seine Schweineherde, die aus unsterblichen (sich selbst regenerierenden) Schweinen bestand, war das Hauptnahrungsmittel der Tuatha de Danann und hielt sie so ewig jung.
Seine Waffen waren für ihre Treffsicherheit bekannt – die Speere “Gelbschaft” und “Roter Wurfspeer”, weiter die Schwerter “Rückzahler”, “Großer Zorn” und “Kleiner Zorn”.
Sein Boot nannte er den “Wellenwischer”, sein Pferd “Schöne Mähne”.
Die magische Rüstung des Manannan Mac Lir verhinderte jede Art von Verwundung und konnte die Tuatha de Danann auf seinen Befehl komplett unsichtbar machen.
Er ist der Schutzherr der Araninseln, aber auch der Beschützer der Steuermänner, Herr über die Stürme und das Wetter auf See, Gott der Fruchtbarkeit, Schutzherr der Segelschiffe, der Wettervorhersage, der Magie, der Künste, der Händler und des Handels sowie der Wiedergeburt.
Ein weiteres Multitalent!
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
Dublin
Wicklow
Wexford
Carlow
Kildare
Meath
Louth
Monaghan
Cavan
Longford
Westmeath
Offaly
Laois
Kilkenny
Waterford
Cork
Kerry
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
Limerick
Tipperary
Clare
Galway
Mayo
Roscommon
Sligo
Leitrim
Donegal
Fermanagh
Tyrone
Derry/Londonderry
Antrim
Down
Armagh
Nordirland