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Omagh Bombing

Explosion einer etwa dreihundert Pfund Sprengstoff enthaltenden Autobombe am 15. August 1998 in der Innenstadt von Omagh, County Tyrone, die 29 Menschen in den Tod riss und über 300 zum Teil schwer verletzte.

Der von der RIRA geplante und durchgeführte Anschlag war das verheerendste Einzelereignis der „Troubles“, ihm fielen auch Iren aus der Republik und spanische Touristen zum Opfer.

Als Gegenreaktion auf das Karfreitagsabkommen gezündet, brachte die Autobombe wie kaum ein anderes Ereignis den Willen zur Durchsetzung dieses Abkommens und zur Fortführung des Friedensprozesses voran.

Ein beeindruckender Denkmalskomplex erinnert heute in Omagh an die Opfer dieses barbarischen Anschlages.



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