Das große Irlandlexikon | Irland von A-Z

Reiten in Irland

Irische Pferde sind weltberühmt

- erfolgreich auf allen großen internationalen Rennbahnen und Parcours. Aber auch geeignet für Normalreiter und Anfänger. Ideale Voraussetzungen für einen zünftigen Reiturlaub – als Pauschalreise zu buchen. Mit Hin- und Rückreise, Transfers, Unterkunft und Verpflegung.

Das normale Reitpferd heiß “Hunter” – eine rein irische Züchtung. Halb- bis Dreiviertelblüter. Geeignet zu normalen Ausritten und zur Meutejagd, hervorragend als Springpferd. Etwas kleiner das “Pony”, ein leichtes robustes Reitpferd. Anfängerkurse mit erfahrenen Reitlehrern in Halle und Bahn. Täglich mehrstündige Ausritte im Gelände.

Gute Reiter können auf eigene Faust losziehen. Mietpferde sind meist brave Tiere, an den Umgang mit Touristen gewöhnt.

Pony-Trekking: Einwöchige Reittouren mit täglich ca. 4 Stunden im Sattel – einige Routine ist zu empfehlen. Das Gepäck wird vom Vermieter gewöhnlich zur nächsten Etappe vorausgebracht. Die wohl interessantesten Trecks gibt es in Connemara, auf der Dingle – Halbinsel, in Sligo und bei Killarney. Für die Gelegenheitsreiter gibt es in vielen Orten und Hotels Möglichkeiten, stundenweise auszureiten.

Pferdefreunde, die sich nicht selbst in den Sattel schwingen wollen, kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Zum Beispiel bei zahlreichen Pferderennen in Dublin oder auf dem “Curragh” in Kildare. Aber auch an vielen anderen Orten.

Springreiten nennt man in Irland “Gymkhana”. Von besonderem Interesse die Dublin Show und die Connemara Pony Show. Daneben gibt es regelmäßige Pferdemärkte, z. B. in Ballinasloe, County Galway.



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