Das große Irlandlexikon | Irland von A-Z

Urlaub in Irland

Man kann auf viele Arten Urlaub machen.

Mögliche Varianten sind Radfahren , Wandern, Busrundreisen , Kabinenboot mieten, reiten , angeln , Autorundreise , Fahrten mit dem Zigeunerwagen, golfen.

Auch beim Übernachten hat man diverse Möglichkeiten: Camping mit Zelt, Wohnwagen, Wohnmobil , Jugendherbergen , Bed & Breakfast , Hotels verschiedener Klassen, Übernachtungen auf dem Bauernhof oder im Schloss, Miete eines Ferienhauses.

Was man in Irland erleben kann? Ruhe und Frieden. Frische, reine Luft, die von der immer nahen See ständig ins Land gepustet wird. Lebendige Städtchen. Aufgeschlossene, gastfreundliche Menschen. Reines Wasser in Seen und Flüssen. Gutes “bodennahes” Essen. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

Zum Anreisen hat man drei Möglichkeiten: Richtig: drei. Erstens: Per Flugzeug direkt nach Dublin oder Shannon. Zweitens: Per Fähre via England aus Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich. Drittens: Per Fähre direkt aus Frankreich.

Und wo fährt man hin? Ein paar Stichpunkte:

  • Sonniger Südosten: Städtchen aus der normannischen Zeit, eine imposante mittelalterliche Stadt mit kompletter Burganlage, herrliche Flusstäler und eine goldene Küste sind die Urlaubskulisse für viele irische und internationale Urlauber im sonnigen Südosten der Insel. In der abwechslungsreichen Landschaft dominieren Berge, fruchtbares Farmland, weite Strände, lebendige Fischerhäfen und traditionsreiche Sommerfrischen.
  • Lakelands: Die Lakelands mit hunderten großer und kleiner fischreicher Seen sind ein Eldorado für Angler und das Herz, die “Grüne Mitte” Irlands. Prähistorische Kult- und Königsstätten, frühchristliche Klosteranlagen, Rundtürme und Hochkreuze sind Zeugen der bewegten Vergangenheit Irlands.
  • Golfstrom-Küste: Die bekannteste und meistbereiste Gegend der Grünen Insel. Gebirge mit alpinem Charakter, subtropische Vegetation mit Palmen, riesigen Rhododendren und Fuchsien-Hecken, meilenweite Sandstrände, atemberaubende Steilküsten, felsige Schluchten und Passhöhen mit phantastischem Fernblick prägen das Gesicht dieser Region. Mittelpunkt der Region ist das Ferienstädtchen Killarney. Die Küstenstraße Ring of Kerry gehört zu den eindrucksvollsten in Europa.
  • Connemara und der Westen: Irland wie aus dem Bilderbuch und eine Region voller Gegensätze. Die wildzerklüftete Bergküste der Grafschaften Galway und Mayo , Connemara mit unzähligen Bächen und Seen, die liebliche Landschaft um die fischreichen Seen Lough Corrib und Lough Mask, lange menschenleere Strände, dramatische Steilküsten, die 200 Meter senkrecht aus dem Atlantiks aufragenden Cliffs of Moher und das karge Karstgestein des Burren mit seiner Mondlandschaft, bilden einen eindrucksvollen Kontrast zum grünen, fruchtbaren Farm und Weideland in der Grafschaft Limerick.
  • Der Nordwesten und Donegal: Eine Region von besonderer Ursprünglichkeit, deren Küsten vom Atlantik zerrissen sind und deren dramatisches Gebirgspanorama mit tief eingeschnittenen Tälern, tosenden Wasserfällen und kristallklaren, fischreichen Seen den Naturliebhaber immer wieder beeindruckt und begeistert. Von der engen Verbindung zur Mythologie und Kulturgeschichte Irlands zeugen der “Heilige Berg” Croagh Patrick und der sagenumwobene Ben Bulben. In der Region wird teilweise noch die gälische Sprache und Tradition gepflegt.
  • Dublin und die Ostküste: Die über 1000 Jahre “alte” Hauptstadt besitzt Charme und Esprit. Das Kultur- und Unterhaltungsprogramm ist reichhaltig. Historische Denkmäler und prächtige Herrenhäuser wechseln sich mit gepflegten Parkanlagen ab. Man begegnet auf Schritt und Tritt Relikten aus der Vergangenheit. Die Wicklow Berge im Süden der Hauptstadt mit ihren Bergseen und Wasserfällen sind eine ideale Region für Wanderer und Autotouristen. Die Irische See mit ihren Fischerdörfern, kilometerlangen Sandstränden und Erholungsorten, gibt der Gegend ihr besonderes Flair.


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